Impressum

Datenschutz

I. Allgemeine Informationen

Diese Hinweise gelten für die Nutzung der Website von „HEDI – Schwangerenversorgung digital unterstützt und koordiniert“ (im Folgenden auch “HEDI“, „Website“, „uns“ oder „wir“).

Datenschutzhinweise sind erforderlich, wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden. Personenbezogene Daten sind insbesondere Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail Adresse, Social-Media Kennung (Profilname), Bankverbindung, Geburtsdatum, IP-Adresse, Cookie-Kennungen und Geotags.

 

Wichtige Abkürzungen:

DSGVO: Datenschutz-Grundverordnung (VO EU 2016/679)
UWG: Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
EWR: Europäischer Wirtschaftsraum
Art.: Artikel
Abs.: Absatz
lit.: Buchstabe

 

II. Rechtsgrundlagen, Zwecke und Dauer der Datenverarbeitung

Die folgenden Rechtsgrundlagen (arabische Ziffern) und die hierauf beruhenden Zwecke der Datenverarbeitung (Aufzählungszeichen) sind als allgemeine Hinweise und Beispiele zu verstehen. Es wurde bewusst auf die Darstellung weiterer Rechtsgrundlagen, insbesondere Art. 6 Abs. 1 lit. c, lit. d und lit. e DSGVO verzichtet, da diese für die Verarbeitung personenbezogener Daten bei der Nutzung dieser Website nicht einschlägig sind.

Diese Datenschutzhinweise enthalten unter der letzten Überschrift „Verarbeitungsprozesse“ konkrete Angaben zu den Verarbeitungsprozessen, z. B. hinsichtlich der Verwendung von Cookies, zur Webanalyse oder zur Verwendung von Social(Media)PlugIns. Diese konkreten Zwecke der Datenverarbeitung können den hier aufgeführten Rechtsgrundlagen zugeordnet werden.

 

  1. Datenverarbeitung mit Einwilligung, Art. 6 Abs. 1 lit. a u. Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO

Eine Datenverarbeitung ist immer zulässig, wenn eine Einwilligung vorliegt.

  • Registrierung als Kund*In
  • Kooperationen, z. B. Einlösen von Gutscheincodes
  • Kontaktformular / Kontakt per E-Mail
  • Kommentare zu Blogbeiträgen
  • Social(Media)PlugIns
  • Verwendung von funktionellen Cookies (z. B. Webanalyse)
  • Verwendung von Marketing-Cookies
  • Newsletterversand; Rechtsgrundlage bei Vertrag über Waren oder Dienstleistungen: § 7 Abs. 3 UWG
     
  1. Datenverarbeitung zur Erfüllung eines Vertrages, Art. 6 Abs. 1 lit. b. DSGVO

Eine Datenverarbeitung zur Erfüllung eines Vertrages ist zulässig, z. B. die Verarbeitung von Name und Anschrift bei der Bestellung von Waren oder Dienstleistungen. Ebenso ist eine Verarbeitung zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen auf Anfrage der betroffenen Person zulässig.

  • Registrierung als Kund*In, sofern zur Erfüllung eines Vertrages
  • Kontakt per E-Mail, gerichtet auf den Abschluss eines Vertrages
  • Buchungsanfragen über ein Kontaktformular
  • sonstige Verarbeitungen, sofern erforderlich für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrages

 

  1. Datenverarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO

Eine Datenverarbeitung ist auch zulässig, wenn unsere berechtigten Interessen oder die Interessen Dritter gewahrt werden müssen und diese Interessen stärker wiegen als Ihr Interesse am Schutz Ihrer Daten. Ihr Interesse am Schutz der Daten überwiegt z. B. bei der Beeinträchtigung Ihrer Grundrechte oder -freiheiten.

  • Speicherung von IP-Adressen, vollständig oder in den letzen beiden Bytes anonymisiert bzw. pseudonymisiert (z. B. 192.168.xxx.xxx)
  • Speicherung weiterer Daten in Log-Files
  • Kontakt per E-Mail, falls zur Wahrung berechtigter Interessen
  • Verwendung von Supportsystemen, z. B. Live-Chat
  • Verwendung von technisch erforderlichen Cookies
  • Verwendung von funktionellen Cookies (z. B. Webanalyse)
  • Verwendung von 3rd Party Cookies

 

  1. Dauer der Datenverarbeitung

Eine Löschung der personenbezogenen Daten erfolgt,

  • wenn Sie uns gegenüber Ihr Recht auf Löschung geltend machen
  • und keine Rechtsgrundlage für eine weitere Verarbeitung besteht
  • wenn die Daten für die Erreichung des Zwecks ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind
  • bei vollständigen IP-Adressen in Log-Files:
  • spätestens sieben Tage nach ihrer Erhebung; bei einer darüber hinausgehenden Verarbeitung werden die IP-Adressen in den letzen beiden Bytes anonymisiert bzw. pseudonymisiert (z. B. 192.168.xxx.xxx)
  • bei „Session Cookies“: nach Ablauf der jeweiligen Sitzung („Session“) auf unserer Website oder wenn Sie diese löschen
  • bei „Permanent Cookies“: wenn Sie diese löschen oder wenn die Cookies nicht mehr benötigt werden bzw. wenn deren programmierte Dauer abgelaufen ist (in der Regel nach zwei Jahren)

 

III. Verantwortliche Stelle

Kontaktdaten der verantwortlichen Stelle für die Verarbeitung personenbezogener Daten:

aidminutes.org gUG (haftungsbeschränkt)
℅ Philipp Geisler
Dillstr. 20
20146 Hamburg

E-Mail: info@aidminutes.org

vertreten durch die Geschäftsführer:
Boran Burchhardt, Philipp Geisler

Sitz der Gesellschaft: Hamburg
eingetragen beim Amtsgericht Hamburg unter HRB 185896

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt.-ID) gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz (UStG): DE367175319

 

IV. Zum Datenschutz beauftragte Person

Die zum Datenschutz beauftragte Person erreichen Sie unter privacy@aidminutes.org

Kontaktdaten der Landesdatenschutzbehörde:

Thomas Fuchs
Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Ludwig-Erhard-Str. 22
20459 Hamburg
Tel: +49 (0) 40 428 54 - 4040
Fax: +49 (0) 40 428 54 - 4000
E-Mail: mailbox@datenschutz.hamburg.de

 

V. Rechte der betroffenen Personen

Als betroffene Person können Sie folgende Rechte gegenüber der verantwortlichen Stelle geltend machen. Nutzen Sie hierfür bitte die unter der Überschrift „Verantwortliche Stelle“ angegebenen Kontaktmöglichkeiten.

 

  1. Recht auf Bestätigung und Auskunft, Art. 15 DSGVO

Sie können eine Bestätigung darüber verlangen, dass Sie betreffende, personenbezogene Daten verarbeitet werden. Bei Vorliegen einer Bestätigung können Sie sodann Auskunft verlangen über:

  • die Zwecke der Datenverarbeitung
  • die Kategorien der personenbezogenen Daten
  • die EmpfängerInnen bzw. Kategorien von EmpfängerInnen der Daten
  • die geplante Dauer der Speicherung bzw. Kriterien zur Festlegung der Dauer
  • das Bestehen der Rechte auf Berichtigung oder Löschung
  • das Bestehen des Rechts auf Einschränkung der Verarbeitung
  • das Bestehen des Rechts auf Widerspruch
  • das Bestehen des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde
  • alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten, sofern die Daten nicht direkt bei Ihnen erhoben wurden
  • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung (inkl. „Profiling“) gemäß Art. 22 Abs. 1 und Abs. 4 DSGVO
  • das Vorliegen einer Datenübermittlung in ein Drittland und / oder an eine internationale Organisation
  • im Falle der Datenübermittlung in ein Drittland und / oder an eine internationale Organisation: geeignete Garantien gemäß Art. 46 DSGVO

 

  1. Recht auf Berichtigung und / oder Vervollständigung, Art. 16 DSGVO

Sofern die Sie betreffenden, personenbezogenen Daten unrichtig oder unvollständig sind, können Sie deren Berichtigung und / oder Vervollständigung verlangen. Die verantwortliche Stelle muss dann die Berichtigung / Vervollständigung unverzüglich vornehmen und wird Sie hierüber informieren.

 

  1. Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“), Art. 17 DSGVO

In folgenden Fällen können Sie eine unverzügliche Löschung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten verlangen:

  • die Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder sonst verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich
  • eine erteilte Einwilligung wird widerrufen und es besteht keine andere Rechtsgrundlage für die weitere Verarbeitung
  • Widerspruch gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO ohne vorrangig berechtigende Gründe für die Verarbeitung
  • Widerspruch gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO
  • die Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet
  • die verantwortliche Stelle ist aufgrund des Unionsrechts oder des Rechts eines der Mitgliedstaaten zur Löschung verpflichtet
  • es liegt eine Datenerhebung und -verarbeitung nach Art. 8 Abs. 1 DSGVO vor

Ausgeschlossen ist das Recht auf Löschung, wenn die Verarbeitung der Daten erforderlich ist:

  • zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information
  • zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach Unionsrecht oder einem Recht eines der Mitgliedstaaten
  • zur Wahrnehmung einer Aufgabe im öffentlichen Interesse
  • zur Ausübung öffentlicher Gewalt, soweit diese an die verantwortliche Stelle übertragen wurde
  • aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h und i sowie Art. 9 Abs. 3 DSGVO
  • falls eine Löschung der Daten die Verwirklichung die Ziele folgender Verarbeitungen (Art. 89 Abs. 1 DGSVO) voraussichtlich unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt:
  1. im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke
  2. wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke
  3. statistische Zwecke
  • um Rechtsansprüche geltend zu machen, auszuüben oder zu verteidigen

Falls eine Pflicht zur Löschung der Daten besteht, gilt:

Die verantwortliche Stelle wird Sie über die Löschung der Daten informieren. Wurden die Sie betreffenden, personenbezogenen Daten von der verantwortlichen Stelle öffentlich gemacht, so werden alle verantwortlichen Stellen, die diese Daten verarbeiten, ebenfalls über Ihr Löschungsverlangen informiert. Dieses betrifft dann auch die Löschung aller Links zu den Daten und / oder Kopien und / oder Replikationen der Daten.

 

  1. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, Art. 18 DSGVO

Unter folgenden Voraussetzungen muss auf Ihren Wunsch hin die Verarbeitung der Sie betreffenden, personenbezogenen Daten vorübergehend oder dauerhaft eingeschränkt werden:

  • Sie haben die Richtigkeit der Daten bestritten, Art. 16 DSGVO, und dies wird von der verantwortlichen Stelle überprüft
  • die Verarbeitung ist unrechtmäßig, Sie wünschen statt der Löschung jedoch die Einschränkung der Verarbeitung
  • die Daten sind für die Zwecke der Verarbeitung nicht mehr erforderlich, Sie benötigen die Daten aber, um Rechtsansprüche geltend zu machen, auszuüben oder zu verteidigen
  • Sie haben Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt, Art. 21 Abs. 1 DSGVO, es steht aber noch nicht fest, ob dieser berechtigt ist

Nach erfolgter Einschränkung der Verarbeitung werden Sie von der verantwortlichen Stelle hierüber unterrichtet, wie auch, bevor die Einschränkung wieder aufgehoben wird. Nach der Einschränkung dürfen Ihre Daten weiterhin gespeichert, jedoch nur in folgenden Fällen verarbeitet werden:

  • es liegt eine Einwilligung vor
  • Rechtsansprüche sollen geltend gemacht, ausgeübt oder verteidigt werden
  • zum Schutz einer anderen Person
  • es liegt ein wichtiges öffentliches Interesse der EU und / oder eines Mitgliedstaates vor
     
  1. Recht auf Unterrichtung, Art. 19 DSGVO

Sofern Sie Ihre Rechte gemäß Art. 16 bis 18 DSGVO (Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung) geltend gemacht haben, ist die verantwortliche Stelle verpflichtet, dies allen EmpfängerInnen, denen die Daten offengelegt wurden, mitzuteilen, es sei denn, das erweist sich als unmöglich oder ist mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden. Sie haben das Recht, über diese EmpfängerInnen informiert zu werden.

 

  1. Recht auf Datenübertragbarkeit, Art. 20 DSGVO

Die verantwortliche Stelle muss Ihnen die Sie betreffenden, personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format bereit stellen. Die ungehinderte Übermittlung dieser Daten an eine andere verantwortliche Stelle ist zu gewährleisten, sofern

  • die Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht (Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO) und / oder
  • die Verarbeitung zur Erfüllung eines Vertrages oder vorvertraglicher Maßnahmen erfolgt (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und
  • die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt

Die Freiheiten und Rechte anderer Personen dürfen nicht beeinträchtigt werden. Das Recht auf Datenübertragbarkeit besteht nicht für Datenverarbeitungen

  • zur Wahrnehmung einer Aufgabe im öffentlichen Interesse
  • in Ausübung öffentlicher Gewalt, soweit sie der verantwortlichen Stelle übertragen wurde

 

Sie können verlangen, dass die Daten direkt an eine andere verantwortliche Stelle übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist.

  1. Widerspruchsrecht, Art. 21 DSGVO

Sie können jederzeit Widerspruch einlegen, wenn die Datenverarbeitung

  • auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DGSVO gestützt wird oder
  • Direktwerbezwecken dient oder
  • zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DSGVO erfolgt

Gleiches gilt für ein entsprechendes Profiling. Der Widerspruch muss begründet werden. Es ist ausreichend, wenn Sie als Grund anführen, dass Sie die Verarbeitung der Daten nicht mehr wünschen. Nach dem Widerspruch werden die Daten nicht weiter verarbeitet.

Die verantwortliche Stelle darf die Daten trotz Ihres Widerspruchs weiterhin verarbeiten, wenn

  • zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung vorliegen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen oder
  • die Verarbeitung dazu dient, Rechtsansprüche geltend zu machen, auszuüben oder zu verteidigen oder
  • bei einer Verarbeitung nach Art. 89 Abs. 1 DSGVO: die Verarbeitung zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich ist.

Im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft können Sie Ihren Widerspruch auch mittels automatisierter Verfahren ausüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

  1. Widerrufsrecht, Art. 7 Abs. 3 DSGVO

Sie können jederzeit die datenschutzrechtliche Einwilligung insgesamt für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt hiervon unberührt.

 

  1. Automatisierte Entscheidung im Einzelfall einschließlich Profiling, Art. 22 DSGVO

Sie haben das Recht, sich einer auf einer automatisierten Verarbeitung beruhenden Entscheidung zu entziehen, wenn diese Entscheidung Ihnen gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder Sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Gleiches gilt auch für das Profiling.

Dieses Recht unterliegt keinen Beschränkungen, falls die Entscheidung auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten gemäß Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruht, z. B. auf Daten über politische Meinungen, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen, genetische oder biometrische Daten sowie Gesundheitsdaten oder Daten zum Sexualleben oder der sexuellen Orientierung.

Haben Sie jedoch in die automatisierte Verarbeitung eingewilligt und untersagt weder das Unionsrecht noch das Recht eines Mitgliedsstaates eine solche Einwilligung (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO) oder ist die Verarbeitung aufgrund eines erheblichen öffentlichen Interesses erforderlich (Art. 9 Abs. 2 lit. g DSGVO), kann Ihr Recht wie nachfolgend beschrieben ausgeschlossen sein, selbst wenn besondere Kategorien von personenbezogenen Daten verarbeitet werden.

Dieses Recht besteht nicht, wenn die auf einer automatisierten Verarbeitung beruhende Entscheidung

  • für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrages zwischen Ihnen und der verantwortlichen Stelle erforderlich ist oder
  • aufgrund von Rechtsvorschriften der Union und / oder eines der Mitgliedstaaten zulässig ist und
  • Ihre Rechte, Freiheiten und berechtigten Interessen durch diese Rechtsvorschriften angemessen gewahrt werden oder
  • mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung erfolgt


Im vorstehend zuerst und im zuletzt genannten Fall eines Ausschlusses Ihres hier beschriebenen Rechts wird die verantwortliche Stelle angemessene Maßnahmen treffen, um Ihre sonstigen Rechte, Freiheiten und berechtigten Interessen zu wahren. Hierzu zählt insbesondere das Recht auf Eingreifen in die Entscheidung durch die verantwortliche Stelle, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung.

 

  1. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, Art. 77 DSGVO

Sie haben das Recht, Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde einzulegen, wenn Sie der Auffassung sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Sie werden von der Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingelegt wurde, über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der möglichen Rechtsbehelfe (insb. Art. 78 DSGVO) unterrichtet. Bitte wenden Sie sich für genauere Informationen über die Zuständigkeiten an:

Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit
Graurheindorfer Str. 153
53117 Bonn
Tel.: 0228/997799-0
Fax: 0228/997799-550
E-Mail: poststelle@bfdi.bund.de
Web: http://www.bfdi.bund.de

 

VI. Verarbeitungsprozesse

Die nachfolgenden Verarbeitungsprozesse (Zwecke der Datenverarbeitung) können den Rechtsgrundlagen unter Ziffer II. dieser Datenschutzhinweise zugeordnet werden. Eine eventuelle Datenübermittlung in Drittländer (Staaten außerhalb der EU / des EWR) wird pro Verarbeitungsprozess detailliert ausgewiesen.

  1. Trackingmethoden

1.1 Cookies

Diese Website verwendet keine Cookies.

1.2 Sonstige Tracker

Diese Website verwendet keine sonstigen Tracker.

  1. Webanalyse

(1) Wir verzichten auf den Einsatz invasiver Webtracking-Tools wie Google Analytics.

(2) Wir nutzen das Webanalyse-Werkzeug Plausible Analytics, um die Nutzung unserer Website zu verstehen und sie zu verbessern. Plausible setzt keine Cookies, speichert keine Informationen im Browser. Es werden generell keinerlei personenenbezogenen Daten von Plausible erhoben. Hier finden Sie mehr Informationen zu Plausible und dem Datenschutz dieses Tools. Dienstanbieter: Plausible Insights OÜ, Västriku tn 2, Tartu 50403, Estland; Website: https://plausible.io/, Datenschutz: https://plausible.io/data-policy

  1. Kontakt

Wenn Sie das Kontaktformular verwenden, werden Ihr Name und Vorname sowie Ihre E-Mail Adresse erhoben und verwendet. Klicken Sie dort oder an anderer Stelle der Website auf eine E-Mail Adresse, so öffnet sich Ihr Standard E-Mail Programm und Sie können uns eine Nachricht schreiben. Hierbei wird Ihre E-Mail Adresse verwendet.

  1. Webhosting / Log-Files

Wir erheben und verarbeiten folgende, von Ihrem Browser automatisch übermittelte Informationen in sogenannten Log-Files:

  • IP-Adresse (im letzten Byte anonymisiert bzw. pseudonymisiert)
  • Datum und Uhrzeit der Serveranfrage
  • Methode „GET“ oder „POST“ (abrufen oder senden)
  • In Bezug genommene Dateien (bei abrufen oder senden)
  • Protokoll (z.B. HTTP/1.1)
  • Status Code (Fehlermeldungen)
  • Aufgerufene URL
  • Browsertyp / Browserversion
  • Betriebssystem
  • Browserplugins wie Flash, Java oder Quicktime
  • Referrer-URL (die zuvor besuchte Website)
  • Suchbegriffe von z. B. Google
  • Herkunftsland

Ein Personenbezug kann anhand dieser Daten nicht hergestellt werden. Auch werden diese Daten nicht mit anderen Daten zusammengeführt, Nutzerprofile werden nicht erstellt.